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Zeit für einen Bankwechsel

Mit 16 Prozent ist die Wechselbereitschaft der Österreicher in Sachen Bankverbindung nicht unwesentlich. Welche Banken Sie unbedingt kennen müssen.
Konto, Kredit, Sparen
Ja geschafft, ein Bankwechsel kann höhere Zinsen und geringere Spesen einbringen.

Eine Umfrage von meinungsraum.at hat sich mit der Wechselbereitschaft der Österreicher in puncto Banken befasst. Demnach sind 16 Prozent wechselwillig. Warum auch nicht? Wechsel erhöht den Druck auf Banken mit schlechten Konditionen und sorgt für Bewegung auf dem Markt. Dieser „Idealismus“ zahlt sich sprichwörtlich aus. Ganz egal, wofür Sie eine Bank brauchen, ob Tagesgeld, Festgeld, Girokonto oder Kredit, wer vergleicht, ist klar im Vorteil. Klappern wir die einzelnen Produkte ab:

Girokonto - das Produkt für Jedermann

Um ein Girokonto führt praktisch kein Weg vorbei. Umso wichtiger ist es also, hier eines zu unterhalten, das keine Spesen nach sich zieht. Sollte das bei Ihnen nicht der Fall sein, sollten Sie handeln. Attraktive Girokonto-Anbieter verlangen hierfür nämlich nichts. Beispiele gefällig? Die in Salzburg beheimatet Hellobank verlangt für das Gehaltskonto nichts. Gleiches gilt für das Gehaltskonto der Easybank aus Wien.

Tipp: Als Arbeitnehmer sollte zumindest Ihr Gehaltskonto spesenfrei sein. Auch für Studenten halten viele Institute Gratis-Konten bereit.

Günstiger Kredit für eine überfällige Anschaffung

Eine Anschaffung wird dringend benötigt, doch die Zinsen der Hausbank sind astronomisch hoch. Das allgemein niedrige Zinsniveau, das die Europäische Zentralbank (EZB) vorgibt, sorgt für eine hohe Nachfrage nach Krediten – auch bei Konsumenten. Laut Zahlen der Österreichischen Nationalbank (OeNB) gab es 2015 einen Volumensanstieg bei Privatkrediten um 5,4 Milliarden Euro auf nun 146,4 Milliarden Euro. "Die Kunden können die niedrigen Zinsen zur Finanzierung ihrer Wohnträume nutzen und sollten sich die historisch tiefen Zinsen mit einem Fixzinskredit absichern", sagt Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Ersten Bank Österreich. In jedem Fall gilt: Wer vergleicht, zahlt weniger Zinsen. Günstige Offerten bei solider Bonität unterbreiten SWK Bank oder Santander Consumer Bank. Gut ist auch das Angebot der ING-Diba Austria, die ihre moderaten Zinssätze nicht von der Bonität des Kunden abhängig macht. Ebenso läuft noch bis 30. April 2016 bei der Bawag P.S.K. eine Aktion, bei der Kredite unabhängig von der Bonität zu einem günstigen Zins vergeben werden.

Tipp: Nicht nur für eine Anschaffung kommt ein Kredit mit annehmbaren Zinsen in Betracht, sondern auch dann, wenn Ihr Girokonto regelmäßig ins Minus rutscht - wodurch Sie andernfalls noch höhere Zinsen berappen müssten.

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Doch wenden wir uns nun den klassischen Veranlagungsmöglichkeiten zu. Wie sieht es etwa beim Tagesgeld aus? Was macht das Festgeld? Hier lesen Sie, wo Sie bestimmt mehr lukrieren als bei einer Durchschnittsbank:

Tagesgeld für die Finanzreserven

Im Schnitt lukrieren Österreichs Sparer laut Biallo-Austria-Sparindex 0,28 Prozent Zinsen für Tagesgeld. Aber mit dem Durchschnitt müssen Sie sich nicht zufrieden geben. So garantiert etwa die Hellobank sechs Monate lang einen Zins in Höhe von 1,30 Prozent. Bei MoneYou gibt’s immerhin noch 1,10 Prozent. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, empfiehlt sich ein regelmäßiger Blick auf unseren Tagesgeld-Vergleich oder auf biallo.at.

Fixer Veranlagungshorizont, fixe Zinsen

Wer bereit ist, sich über mehrere Jahre hinweg zu binden, sollte dafür ordentlich Zinsen bekommen - schön wär es. Bei vielen Filialbanken ist das aber nur noch graue Theorie. Ausländische Banken haben hier in den vergangenen Jahre Schwung in den Markt gebracht. So etwa die französische Credit Agricole, die für drei Jahre immerhin 1,55 Prozent Zinsen zahlt. Aber auch österreichische Geldhäuser machen die Schatulle auf. So lukrieren Sie bei der Austrian Anadi Bank bei dreijähriger Bindung 1,51 Prozent, die Deniz-Bank schreibt dafür Jahr für Jahr 1,35 Prozent gut. Die beiden letztgenannten Institute gewähren die österreichische Einlagensicherung.

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von Thomas Brummer 30.03.2016
Foto: Colourbox.de
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Tagesgeld-Index Österreich
Durchschnittszins, 10.000 Euro
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