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So holen Sie sich Energiekosten zurück

Heuer war der kälteste Jänner seit 30 Jahren. Doch was im ersten Monat des Jahres zu viel an Energiekosten bezahlt wurde, können Sie mit diesen Spartipps noch wettmachen.
 So holen Sie sich Energiekosten zurück
Im Jänner mussten die Heizkörper ordentlich aufgedreht werden.

Derzeit steigen die Temperaturen wieder. Im Jänner jedoch betrug die Durchschnittstemperatur bundesweit lediglich -6,1 Grad Celsius. Damit war der Jänner 2017 der kälteste Jänner seit 1987.

Das schlug sich bei den Energiekosten zu Buche: Abhängig von der Größe der Wohnung, wie gut sie gedämmt ist und von der jeweiligen Heizungsart lagen die Mehrkosten zwischen 50 und 100 Euro. Wenn Sie ein paar Spartipps anwenden, können Sie nun im Februar und März aber zumindest einen Teil dieser Kosten wieder hereinholen.

1. Ganz einfach lässt sich beim Lüften sparen: Anstatt zum Beispiel eine halbe Stunde das Fenster zu kippen, empfiehlt sich in der kalten Jahreszeit Stoßlüften. Dabei reicht es, dreimal täglich für fünf Minuten die Fenster ganz aufzumachen. Während dieser Zeit sollten Sie die Heizung abdrehen.

2. Wer sparen will, sollte die Räume nicht überheizen. Anstatt der meist üblichen 22 Grad reichen in Wohnräumen durchaus auch 21 Grad Celsius. Das reduziert die Heizkosten um bis zu sechs Prozent.

3. Ähnlich kann in Schlafräumen die Temperatur durchaus auf 16 oder 17 Grad abgesenkt werden. Auch hier bringt ein Grad weniger um bis zu sechs Prozent niedrigere Energiekosten.

4. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Heizkörper immer frei stehen. Vorhänge sollten besser oberhalb der Heizkörper enden.

5. Energiesparen lässt sich darüber hinaus durch nachts geschlossene Rollläden. Sie senken den Wärmeverlust um bis zu 20 Prozent. Aber auch geschlossene Vorhänge zeigen schon ein wenig Wirkung.

6. Vor Wärmeverlusten schützen auch gute Dichtungen an Fenstern und Türen. Hilfreich ist es dabei, unter den Türen Bürstendichtungen anzubringen.

7. Sind Sie den ganzen Tag außer Haus gehen, dann vergessen Sie nicht, die Heizung zurückzudrehen. Auch dadurch lassen sich einige Euro sparen.

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Auf die Gesamtkosten kommt es an

Mit wieviel Mehrkosten sich der heurige Jänner genau zu Buche schlug und wie leicht Sie dies im Rest des Winters noch einsparen können, hängt natürlich auch von Ihrem Heizsystem ab. Wobei hier gar nicht unbedingt die neueren, trendigen Heizungsarten die günstigsten sind.

Der Österreichischen Energieagentur zufolge schneidet, wenn man neben den reinen Energiekosten auch die Kosten für die Anschaffung sowie für Wartung und Instandhaltung miteinbezieht, Heizen mit Gas am günstigsten ab. Am teuersten komme hingegen die Pelletsheizung im Neubau und Sole-Wärmepumpen mit Erdsonde. Lediglich was die Umweltbelastung durch CO2-Ausstoß betrifft, sind die moderneren Heizungssysteme günstiger.

Aber auch die Nutzer von Gasheizungen zahlen nicht überall dasselbe, wie ein Vergleich auf biallo.at zeigt: Zum Beispiel bringt ein Wechsel von der Wien Energie zu Max Energie bei einem durchschnittlichen Verbrauch in einer 100 Quadratmeter-Wohnung eine Ersparnis von rund 410 Euro im Jahr.

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13.02.2017
Foto: Sascha Preussner / Shutterstock.com
Fotos:colourbox.com
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